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		<title><![CDATA[Bavayias kleiner Homezoo - das Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://forum.bavayia.ch/</link>
		<description><![CDATA[Bavayias kleiner Homezoo - das Forum - http://forum.bavayia.ch]]></description>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 21:28:41 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[juhui]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:41:25 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[Bald ist es so weit meine Lampropelten Eier werden Schlüpfen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bald ist es so weit meine Lampropelten Eier werden Schlüpfen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[relaxen]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=22</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:35:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=22</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #9400D3;">Shadow beim relaxen...<br />
<br />
jetzt wird Shadow Potent und mischelt mir die zwei ander gehörig auf,<br />
er jagd sie durch die ganze Wohnung und ist richtig grob!<br />
Zum Glück weiss er nicht das im August der Tierarzt schon auf ihn wartet<img src="images/smilies/engel15.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zunge" title="Zunge" /></span><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5" target="_blank">amaru wärmt 003.JPG</a> (Größe: 180,15 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #9400D3;">Shadow beim relaxen...<br />
<br />
jetzt wird Shadow Potent und mischelt mir die zwei ander gehörig auf,<br />
er jagd sie durch die ganze Wohnung und ist richtig grob!<br />
Zum Glück weiss er nicht das im August der Tierarzt schon auf ihn wartet<img src="images/smilies/engel15.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zunge" title="Zunge" /></span><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5" target="_blank">amaru wärmt 003.JPG</a> (Größe: 180,15 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milchhefetabletten]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:58:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #4B0082;">Hallo,<br />
<br />
ich habe festgestellt das seit ich meinem Perserkater täglich 4 Milchhefetabletten füttere er praktisch keine Knoten mehr in seinem Fell hat!<br />
<br />
Hier ist ein link wo man die Tabletten günstig bestellen kann!<img src="images/smilies/engel9.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="grinsen" title="grinsen" /><br />
<br />
<a href="http://www.tierfutterhaus.ch/" target="_blank">http://www.tierfutterhaus.ch/</a><br />
<br />
Grüsschen</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #4B0082;">Hallo,<br />
<br />
ich habe festgestellt das seit ich meinem Perserkater täglich 4 Milchhefetabletten füttere er praktisch keine Knoten mehr in seinem Fell hat!<br />
<br />
Hier ist ein link wo man die Tabletten günstig bestellen kann!<img src="images/smilies/engel9.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="grinsen" title="grinsen" /><br />
<br />
<a href="http://www.tierfutterhaus.ch/" target="_blank">http://www.tierfutterhaus.ch/</a><br />
<br />
Grüsschen</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie konntest du nur...?????]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:46:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">Eine Geschichte von Jim Willis<br />
<br />
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich Dich mit meinem Herumtollen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich „dein Baby", und, obwohl ich einiges kaputt machte, wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas „anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest „Wie konntest Du nur!?", aber schon einen Augenblick später warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.<br />
<br />
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich, aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an all die Momente, in denen ich mich in Deinem Bett ganz eng an Dich schmiegte und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Und von Deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken, „aber nicht zuviel, das ist ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit bei der Arbeit als mit mir, um „Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen von deinen Wangen und freute mich, als du endlich „deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süssen Kinderchen begeistert, so dass ich sie bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich ihnen schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem grossen schönen Zimmer ausgesperrt.<br />
<br />
In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr. Ich liebte die Kinder und wurde „Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen und ich hielt bereitwillig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Betten zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in die Einfahrt einbogst. Wenn man dich vor einiger Zeit fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebvoll über mich. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes „ja" von dir und wechseltest das Thema. Ich war früher „deine Samtpfote" und bin heute nur noch eine Katze.<br />
<br />
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und dein Partner fanden eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, aber ihr habt ohne zu zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die aus deiner Sicht bestimmt richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte wo wir dann angekommen waren, war der Spass zu Ende.<br />
<br />
Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst und nach Desinfektionsmittel, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wüsstest, dass man sicher einen guten Platz für mich findet. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und fanden dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze mit über 15 gegenüberstand.Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie schrie „Nein, nein! Nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!" Ich wunderte mich noch wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest.<br />
<br />
Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, hast dabei tunlichst vermieden, mir in die Augen zu sehen und lehntest höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen. Nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon lange vom Umzug gewusst und somit wäre Zeit gewesen, einen „guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: „Wie konntest du nur?"<br />
<br />
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich noch darauf, dass du eines Tages zurückkommst und mich hier rausholst, wünschte mir, dass all das nur ein schlimmer Traum war und ich eines Tages aufwache... bei dir zu Hause... Aber du kamst nie. Und immer, wenn jemand an „meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfote durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe und Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte? Die Wahrheit war, dass ich es mit keinem der kleinen knuddeligen Katzenkinder aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.<br />
<br />
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau stand am Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen sollte. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die Frau besorgt als um mich. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter lief. Sie schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und ich sagte: „Wie konntest du nur?". Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte: „Es tut mir Leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu geben, an dem ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.<br />
<br />
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein „Wie konntest du nur?" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Und ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität entgegengebracht wird, die mir verweigert worden war...<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Dazu einige Worte des Autors: Wenn diese Zeilen „Wie konntest du nur...?" Ihnen Tränen in die Augen trieb, dann ging es Ihnen wie mir, als ich sie schrieb. Deshalb ist es ausdrücklich erlaubt, diese Geschichte so oft wie möglich weiterzugeben, sofern es nicht kommerziellen Zwecken dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen und in die Familie zu integrieren, wichtig für das ganze Leben sein kann. Dass man ein Haustier nicht einfach aufgeben darf - und wenn es absolut nicht anders geht, es wenigstens nicht in ein Tierheim, sondern in eine liebevolle neue Familie geben und sich dankbar von ihm verabschieden soll. Dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen, vielleicht mehr als die meisten Menschen....<br />
<br />
Jim Willis</div></span>[/font]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">Eine Geschichte von Jim Willis<br />
<br />
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich Dich mit meinem Herumtollen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich „dein Baby", und, obwohl ich einiges kaputt machte, wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas „anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest „Wie konntest Du nur!?", aber schon einen Augenblick später warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.<br />
<br />
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich, aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an all die Momente, in denen ich mich in Deinem Bett ganz eng an Dich schmiegte und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Und von Deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken, „aber nicht zuviel, das ist ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit bei der Arbeit als mit mir, um „Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen von deinen Wangen und freute mich, als du endlich „deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süssen Kinderchen begeistert, so dass ich sie bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich ihnen schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem grossen schönen Zimmer ausgesperrt.<br />
<br />
In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr. Ich liebte die Kinder und wurde „Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen und ich hielt bereitwillig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Betten zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in die Einfahrt einbogst. Wenn man dich vor einiger Zeit fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebvoll über mich. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes „ja" von dir und wechseltest das Thema. Ich war früher „deine Samtpfote" und bin heute nur noch eine Katze.<br />
<br />
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und dein Partner fanden eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, aber ihr habt ohne zu zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die aus deiner Sicht bestimmt richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte wo wir dann angekommen waren, war der Spass zu Ende.<br />
<br />
Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst und nach Desinfektionsmittel, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wüsstest, dass man sicher einen guten Platz für mich findet. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und fanden dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze mit über 15 gegenüberstand.Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie schrie „Nein, nein! Nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!" Ich wunderte mich noch wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest.<br />
<br />
Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, hast dabei tunlichst vermieden, mir in die Augen zu sehen und lehntest höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen. Nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon lange vom Umzug gewusst und somit wäre Zeit gewesen, einen „guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: „Wie konntest du nur?"<br />
<br />
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich noch darauf, dass du eines Tages zurückkommst und mich hier rausholst, wünschte mir, dass all das nur ein schlimmer Traum war und ich eines Tages aufwache... bei dir zu Hause... Aber du kamst nie. Und immer, wenn jemand an „meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfote durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe und Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte? Die Wahrheit war, dass ich es mit keinem der kleinen knuddeligen Katzenkinder aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.<br />
<br />
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau stand am Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen sollte. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die Frau besorgt als um mich. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter lief. Sie schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und ich sagte: „Wie konntest du nur?". Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte: „Es tut mir Leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu geben, an dem ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.<br />
<br />
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein „Wie konntest du nur?" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Und ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität entgegengebracht wird, die mir verweigert worden war...<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Dazu einige Worte des Autors: Wenn diese Zeilen „Wie konntest du nur...?" Ihnen Tränen in die Augen trieb, dann ging es Ihnen wie mir, als ich sie schrieb. Deshalb ist es ausdrücklich erlaubt, diese Geschichte so oft wie möglich weiterzugeben, sofern es nicht kommerziellen Zwecken dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen und in die Familie zu integrieren, wichtig für das ganze Leben sein kann. Dass man ein Haustier nicht einfach aufgeben darf - und wenn es absolut nicht anders geht, es wenigstens nicht in ein Tierheim, sondern in eine liebevolle neue Familie geben und sich dankbar von ihm verabschieden soll. Dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen, vielleicht mehr als die meisten Menschen....<br />
<br />
Jim Willis</div></span>[/font]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[kolloides Silberwasser]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:36:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=19</guid>
			<description><![CDATA[Kolloides Silberwasser<br />
<br />
Sandokan hatte eine eiterige Ohrentzündung am rechten Ohr, diese Entzündung war nicht mit AB wegzubekommen, nach wochenlanger Behandlung bekam ich den Tipp es einmal mit Kolloidem Silberwasser zu versuchen. Ich machte täglich 2 Ohrspülungen mit dem Silberwasser und Sandokan bekam es auch noch oral in einer minimal Dossierung, da er in einem kritischen Zustand war. Nach 3 Wochen war die Ohrentzündung abgeheilt. Unsere TA`s angesprochen auf das Silberwasser, sagten alle das gleiche, sie kennen es.<br />
Kolloides Silberwasser ist das natürlichste AB der Welt.<br />
Ich möchte aber dazu bemerken, wenn es eurem Tier schlecht geht, ist der TA die erste Ansprechperson und es bedingt auch Ehrlichkeit dem TA gegenüber, damit der Einsatz eines natürlichen Heilmittels nicht schrecklich endet.<br />
<br />
lg<br />
<br />
runaway]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kolloides Silberwasser<br />
<br />
Sandokan hatte eine eiterige Ohrentzündung am rechten Ohr, diese Entzündung war nicht mit AB wegzubekommen, nach wochenlanger Behandlung bekam ich den Tipp es einmal mit Kolloidem Silberwasser zu versuchen. Ich machte täglich 2 Ohrspülungen mit dem Silberwasser und Sandokan bekam es auch noch oral in einer minimal Dossierung, da er in einem kritischen Zustand war. Nach 3 Wochen war die Ohrentzündung abgeheilt. Unsere TA`s angesprochen auf das Silberwasser, sagten alle das gleiche, sie kennen es.<br />
Kolloides Silberwasser ist das natürlichste AB der Welt.<br />
Ich möchte aber dazu bemerken, wenn es eurem Tier schlecht geht, ist der TA die erste Ansprechperson und es bedingt auch Ehrlichkeit dem TA gegenüber, damit der Einsatz eines natürlichen Heilmittels nicht schrecklich endet.<br />
<br />
lg<br />
<br />
runaway]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rassekatze pro oder contra]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:26:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=18</guid>
			<description><![CDATA[Kann ich mich als Käufer darauf verlassen, dass wenn ich eine Katze bei einem Züchter kaufe, ich dann auch die Sicherheit habe, dass das Tier gesünder ist als beim Bauern? <br />
Was ist wenn nein, bin ich dann irgendwie abgesichert?<br />
Wenn ich beim Züchter kaufe, auf was soll ich achten??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann ich mich als Käufer darauf verlassen, dass wenn ich eine Katze bei einem Züchter kaufe, ich dann auch die Sicherheit habe, dass das Tier gesünder ist als beim Bauern? <br />
Was ist wenn nein, bin ich dann irgendwie abgesichert?<br />
Wenn ich beim Züchter kaufe, auf was soll ich achten??]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der träumende Delphin]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:31:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=17</guid>
			<description><![CDATA[Der träumende Delphin: Eine magische Reise zu dir selbst, von Sergio Bambaren!<br />
Daniel der Delphin ist anders er träumt davon auf der grössten Welle die es gibt zu reiten und die anderen Delphine verstehen ihn nicht, er wird zum Aussenseiter. Er macht sich auf den Weg sich seine Traum zu erfüllen! <br />
Was du tust, ist wichtig, wichtiger ist aber wo von du träumst und das du an deine Träume glaubst. Dies ist die Botschaft des Buches!<br />
Ein Buch das man wirklich lesen sollte!<br />
<br />
Gruss Pia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der träumende Delphin: Eine magische Reise zu dir selbst, von Sergio Bambaren!<br />
Daniel der Delphin ist anders er träumt davon auf der grössten Welle die es gibt zu reiten und die anderen Delphine verstehen ihn nicht, er wird zum Aussenseiter. Er macht sich auf den Weg sich seine Traum zu erfüllen! <br />
Was du tust, ist wichtig, wichtiger ist aber wo von du träumst und das du an deine Träume glaubst. Dies ist die Botschaft des Buches!<br />
Ein Buch das man wirklich lesen sollte!<br />
<br />
Gruss Pia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich bin hier bloß die Katze]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=16</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:21:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=16</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin hier bloß die Katze von Hanna Johansen.<br />
Eine Katze erzählt von ihrem Alltag und von den manchmal doch wirklich <br />
nicht zuverstehenden Menschen bei denen sie wohnt!<img src="images/smilies/engel3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Bluff" title="Bluff" /><br />
<br />
Grüsslein Pia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin hier bloß die Katze von Hanna Johansen.<br />
Eine Katze erzählt von ihrem Alltag und von den manchmal doch wirklich <br />
nicht zuverstehenden Menschen bei denen sie wohnt!<img src="images/smilies/engel3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Bluff" title="Bluff" /><br />
<br />
Grüsslein Pia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Katze]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=15</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:15:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=15</guid>
			<description><![CDATA[Die Katze: Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung!<br />
Eine Lustige Gebrauchsanweisung für Katzen es ist Originell und mal<br />
was anderes! <img src="images/smilies/engel6.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lachen" title="Lachen" /><br />
<br />
Gruss Pia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Katze: Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung!<br />
Eine Lustige Gebrauchsanweisung für Katzen es ist Originell und mal<br />
was anderes! <img src="images/smilies/engel6.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lachen" title="Lachen" /><br />
<br />
Gruss Pia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alpha Gedanken einer Himmelskatze]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:08:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=14</guid>
			<description><![CDATA[Ich kann das Buch Alpha Gedanken einer Himmelkatze von Annelie Durth, sehr empfehlen es ist wirklich schön geschrieben!<br />
<br />
Gruss Pia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich kann das Buch Alpha Gedanken einer Himmelkatze von Annelie Durth, sehr empfehlen es ist wirklich schön geschrieben!<br />
<br />
Gruss Pia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schmunzeln]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=13</link>
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:43:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=13</guid>
			<description><![CDATA[auch Polizisten werden von Katzen gemocht <img src="images/smilies/engel6.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lachen" title="Lachen" /><br />
<br />
<a href="http://winter.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2207511/texanische-schmusekatze-geht-polizisten-los.story" target="_blank">http://winter.kleinezeitung.at/nachricht...-los.story</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[auch Polizisten werden von Katzen gemocht <img src="images/smilies/engel6.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Lachen" title="Lachen" /><br />
<br />
<a href="http://winter.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2207511/texanische-schmusekatze-geht-polizisten-los.story" target="_blank">http://winter.kleinezeitung.at/nachricht...-los.story</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nützliches für die Katzen]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:45:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=12</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe euch hier einen Link zu wirklich nützlichen Sachen für unsere Katzen schaut doch rein!<br />
<br />
<a href="http://www.ragdoll-online.de/startframe.html" target="_blank">http://www.ragdoll-online.de/startframe.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe euch hier einen Link zu wirklich nützlichen Sachen für unsere Katzen schaut doch rein!<br />
<br />
<a href="http://www.ragdoll-online.de/startframe.html" target="_blank">http://www.ragdoll-online.de/startframe.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sandokan]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:17:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte euch bitten diesen Link anzuklicken und den Beitrag genau zulesen!<br />
<br />
<br />
<a href="http://mavis-tiersitting.ch/index.php/sandokan/192-sandokan-kein-schnaeppchen" target="_blank">http://mavis-tiersitting.ch/index.php/sa...hnaeppchen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte euch bitten diesen Link anzuklicken und den Beitrag genau zulesen!<br />
<br />
<br />
<a href="http://mavis-tiersitting.ch/index.php/sandokan/192-sandokan-kein-schnaeppchen" target="_blank">http://mavis-tiersitting.ch/index.php/sa...hnaeppchen</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Etwas nachdenkliches]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:54:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=10</guid>
			<description><![CDATA[Massenzucht:<br />
<br />
<br />
<br />
Die Geschichte von Lea:<br />
<br />
Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort,<br />
wo ich geboren bin.<br />
Es war eng und dunkel und nie spielte<br />
ein Mensch mit uns.<br />
Ich erinnere mich noch an Mama<br />
und ihr weiches Fell,<br />
aber sie war oft krank und<br />
sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch<br />
für mich und meine Brüder und Schwestern.<br />
Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.<br />
<br />
Als sie mich meiner Mutter wegnahmen,<br />
hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.<br />
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen<br />
und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.<br />
Arme Mama, es ging ihr so schlecht.<br />
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten<br />
und dass das Geschrei meiner Schwester und mir,<br />
ihnen auf die Nerven ginge.<br />
<br />
 <br />
<br />
So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen<br />
und fortgebracht.<br />
<br />
<br />
Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide<br />
zitterten ohnmächtig vor Angst.<br />
<br />
<br />
Niemand kam, um uns zu trösten.<br />
<br />
<br />
All diese seltsamen Geräusche und erst noch<br />
die Gerüche,wir sind in einem "Petshop",<br />
einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt.<br />
<br />
<br />
Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.<br />
<br />
<br />
Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen.<br />
<br />
<br />
Meine Schwester und ich drücken uns<br />
eng zusammen in dem kleinen Käfig.<br />
<br />
<br />
Manchmal packt uns jemand und<br />
hebt uns hoch um uns zu begutachten.<br />
<br />
<br />
Einige sind freundlich und streicheln uns,<br />
andere sind grob und tun uns weh.<br />
<br />
<br />
Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines",<br />
aber dann gehen die Leute wieder fort.<br />
<br />
Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.<br />
<br />
<br />
ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell<br />
gelegt und gespürt,<br />
wie das Leben aus dem<br />
dünnen Körper gewichen ist.<br />
<br />
<br />
Ich soll verbilligt abgegeben werden,<br />
damit ich bald wegkomme.<br />
<br />
Niemand beachtet mein leises Weinen,<br />
als meine kleine Schwester weggeworfen wird.<br />
<br />
Heute ist eine Familie gekommen und<br />
hat mich gekauft!<br />
Jetzt wird alles gut.<br />
Es sind sehr nette Leute,<br />
die sich tatsächlich für mich<br />
entschieden haben.<br />
Sie haben gutes Futter und einen<br />
schönen Napf dabei<br />
und das kleine Mädchen trägt mich<br />
ganz zärtlich auf den Armen.<br />
Ihr Vater und ihre Mutter sagen,<br />
ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.<br />
<br />
Ich heiße jetzt Lea.<br />
<br />
Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern,<br />
das ist wunderbar.<br />
Sie lehren mich freundlich,<br />
was ich tun darf und was nicht,<br />
passen gut auf mich auf,<br />
geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.<br />
Nichts will ich mehr,<br />
als diesen wunderbaren Menschen gefallen<br />
und es gibt nichts Schöneres als mit dem kleinen<br />
Mädchen herumzutollen und zu spielen.<br />
<br />
Erster Besuch beim Tierarzt.<br />
Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte.<br />
Ich bekam einige Spritzen.<br />
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen,<br />
hielt mich sanft<br />
und sagte es wäre o.k.,<br />
dann entspannte ich mich.<br />
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen<br />
traurige Worte zu sagen,<br />
sie sahen ganz bestürzt aus<br />
Ich hörte etwas von schweren Mängeln<br />
und von Dysplasie E und von Herz zwei.<br />
Er sprach von wilden Zuchten<br />
und dass meine Eltern nie gesundheitlich<br />
getestet worden seien.<br />
Ich habe nichts von alledem begriffen,<br />
aber es war furchtbar, meine Familie so<br />
traurig zu sehen.<br />
<br />
Jetzt bin ich sechs Monate alt.<br />
<br />
Meine gleichaltrigen Artgenossen<br />
sind wild und stark,<br />
aber mir tut jede Bewegung weh.<br />
Die Schmerzen gehen nie weg.<br />
Außerdem kriege ich gleich Atemnot,<br />
wenn ich nur ein wenig mit dem<br />
kleinen Mädchen spielen will.<br />
Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund<br />
sein, aber ich schaffe es einfach nicht.<br />
Vater und Mutter sprechen über mich.<br />
Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.<br />
<br />
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt<br />
und immer hieß es<br />
"genetisch" und "man kann nichts machen".<br />
Ich möchte draußen in der warmen<br />
Sonne mit meiner Familie spielen,<br />
möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.<br />
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.<br />
Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken<br />
nur noch schreien vor Schmerzen.<br />
<br />
Sie tragen mich ins Auto.<br />
<br />
Alle weinen.<br />
<br />
Sie sind so seltsam, was ist los?<br />
War ich böse?<br />
<br />
Sind sie am Ende böse auf mich?<br />
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.<br />
Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten!<br />
Ich kann nicht einmal die Tränen vom<br />
Gesicht des kleinen Mädchen ablecken,<br />
aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.<br />
<br />
Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst.<br />
Die Menschen weinen in mein Fell,<br />
ich fühle, wie sehr sie mich lieben.<br />
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.<br />
Der Tierarzt nimmt sich heute<br />
viel Zeit und ist sehr freundlich<br />
und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.<br />
Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft,<br />
ein kleiner Stich ...... Gott sei Dank,<br />
der Schmerz geht zurück.<br />
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.<br />
<br />
Ein Traum:<br />
Ich sehe meine Mama, meine Brüder und<br />
Schwestern auf einer großen grünen Wiese.<br />
Sie rufen mir zu, dass es dort keine<br />
Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.<br />
So sage ich meiner Menschenfamilie<br />
"Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise:<br />
Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.<br />
<br />
Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch<br />
verbringen, es sollte nicht sein.<br />
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.<br />
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.<br />
<br />
Lea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Massenzucht:<br />
<br />
<br />
<br />
Die Geschichte von Lea:<br />
<br />
Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort,<br />
wo ich geboren bin.<br />
Es war eng und dunkel und nie spielte<br />
ein Mensch mit uns.<br />
Ich erinnere mich noch an Mama<br />
und ihr weiches Fell,<br />
aber sie war oft krank und<br />
sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch<br />
für mich und meine Brüder und Schwestern.<br />
Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.<br />
<br />
Als sie mich meiner Mutter wegnahmen,<br />
hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.<br />
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen<br />
und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.<br />
Arme Mama, es ging ihr so schlecht.<br />
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten<br />
und dass das Geschrei meiner Schwester und mir,<br />
ihnen auf die Nerven ginge.<br />
<br />
 <br />
<br />
So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen<br />
und fortgebracht.<br />
<br />
<br />
Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide<br />
zitterten ohnmächtig vor Angst.<br />
<br />
<br />
Niemand kam, um uns zu trösten.<br />
<br />
<br />
All diese seltsamen Geräusche und erst noch<br />
die Gerüche,wir sind in einem "Petshop",<br />
einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt.<br />
<br />
<br />
Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.<br />
<br />
<br />
Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen.<br />
<br />
<br />
Meine Schwester und ich drücken uns<br />
eng zusammen in dem kleinen Käfig.<br />
<br />
<br />
Manchmal packt uns jemand und<br />
hebt uns hoch um uns zu begutachten.<br />
<br />
<br />
Einige sind freundlich und streicheln uns,<br />
andere sind grob und tun uns weh.<br />
<br />
<br />
Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines",<br />
aber dann gehen die Leute wieder fort.<br />
<br />
Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.<br />
<br />
<br />
ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell<br />
gelegt und gespürt,<br />
wie das Leben aus dem<br />
dünnen Körper gewichen ist.<br />
<br />
<br />
Ich soll verbilligt abgegeben werden,<br />
damit ich bald wegkomme.<br />
<br />
Niemand beachtet mein leises Weinen,<br />
als meine kleine Schwester weggeworfen wird.<br />
<br />
Heute ist eine Familie gekommen und<br />
hat mich gekauft!<br />
Jetzt wird alles gut.<br />
Es sind sehr nette Leute,<br />
die sich tatsächlich für mich<br />
entschieden haben.<br />
Sie haben gutes Futter und einen<br />
schönen Napf dabei<br />
und das kleine Mädchen trägt mich<br />
ganz zärtlich auf den Armen.<br />
Ihr Vater und ihre Mutter sagen,<br />
ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.<br />
<br />
Ich heiße jetzt Lea.<br />
<br />
Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern,<br />
das ist wunderbar.<br />
Sie lehren mich freundlich,<br />
was ich tun darf und was nicht,<br />
passen gut auf mich auf,<br />
geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.<br />
Nichts will ich mehr,<br />
als diesen wunderbaren Menschen gefallen<br />
und es gibt nichts Schöneres als mit dem kleinen<br />
Mädchen herumzutollen und zu spielen.<br />
<br />
Erster Besuch beim Tierarzt.<br />
Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte.<br />
Ich bekam einige Spritzen.<br />
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen,<br />
hielt mich sanft<br />
und sagte es wäre o.k.,<br />
dann entspannte ich mich.<br />
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen<br />
traurige Worte zu sagen,<br />
sie sahen ganz bestürzt aus<br />
Ich hörte etwas von schweren Mängeln<br />
und von Dysplasie E und von Herz zwei.<br />
Er sprach von wilden Zuchten<br />
und dass meine Eltern nie gesundheitlich<br />
getestet worden seien.<br />
Ich habe nichts von alledem begriffen,<br />
aber es war furchtbar, meine Familie so<br />
traurig zu sehen.<br />
<br />
Jetzt bin ich sechs Monate alt.<br />
<br />
Meine gleichaltrigen Artgenossen<br />
sind wild und stark,<br />
aber mir tut jede Bewegung weh.<br />
Die Schmerzen gehen nie weg.<br />
Außerdem kriege ich gleich Atemnot,<br />
wenn ich nur ein wenig mit dem<br />
kleinen Mädchen spielen will.<br />
Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund<br />
sein, aber ich schaffe es einfach nicht.<br />
Vater und Mutter sprechen über mich.<br />
Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.<br />
<br />
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt<br />
und immer hieß es<br />
"genetisch" und "man kann nichts machen".<br />
Ich möchte draußen in der warmen<br />
Sonne mit meiner Familie spielen,<br />
möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.<br />
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.<br />
Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken<br />
nur noch schreien vor Schmerzen.<br />
<br />
Sie tragen mich ins Auto.<br />
<br />
Alle weinen.<br />
<br />
Sie sind so seltsam, was ist los?<br />
War ich böse?<br />
<br />
Sind sie am Ende böse auf mich?<br />
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.<br />
Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten!<br />
Ich kann nicht einmal die Tränen vom<br />
Gesicht des kleinen Mädchen ablecken,<br />
aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.<br />
<br />
Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst.<br />
Die Menschen weinen in mein Fell,<br />
ich fühle, wie sehr sie mich lieben.<br />
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.<br />
Der Tierarzt nimmt sich heute<br />
viel Zeit und ist sehr freundlich<br />
und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.<br />
Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft,<br />
ein kleiner Stich ...... Gott sei Dank,<br />
der Schmerz geht zurück.<br />
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.<br />
<br />
Ein Traum:<br />
Ich sehe meine Mama, meine Brüder und<br />
Schwestern auf einer großen grünen Wiese.<br />
Sie rufen mir zu, dass es dort keine<br />
Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.<br />
So sage ich meiner Menschenfamilie<br />
"Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise:<br />
Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.<br />
<br />
Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch<br />
verbringen, es sollte nicht sein.<br />
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.<br />
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.<br />
<br />
Lea]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Statisch aufgeladen HILFE!!!!!]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:47:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[Meine Katzen sind extrem statisch aufgeladen, ich bekomm immer elektrische Schläge wenn ich sie streichle!<img src="images/smilies/engel12.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":(" title=":(" /><br />
Kennt jemand ein Mittel dagegen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Katzen sind extrem statisch aufgeladen, ich bekomm immer elektrische Schläge wenn ich sie streichle!<img src="images/smilies/engel12.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":(" title=":(" /><br />
Kennt jemand ein Mittel dagegen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SCHWEISSFÜSSE]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:59:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=8</guid>
			<description><![CDATA[Hallo hat jemand Erfahrung mit stinkenden Hundeschweissfüssen. Unsere zwei Hunde eine 11 Monate alte Bordeaux Dogge und eine 8 Monate alte English Bulldogge haben beide grausam stinkende Füsse, so schlimm dass ein ganzes Zimmer innert Minuten danach riecht. Ganz zu schweigen von den Hundebetten. Waschen nützt nichts, müsste ihnen jeden Tag mehrmals die Pfoten mit Shampoo waschen.:rolleyes:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo hat jemand Erfahrung mit stinkenden Hundeschweissfüssen. Unsere zwei Hunde eine 11 Monate alte Bordeaux Dogge und eine 8 Monate alte English Bulldogge haben beide grausam stinkende Füsse, so schlimm dass ein ganzes Zimmer innert Minuten danach riecht. Ganz zu schweigen von den Hundebetten. Waschen nützt nichts, müsste ihnen jeden Tag mehrmals die Pfoten mit Shampoo waschen.:rolleyes:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weltausstellung]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:28:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=7</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #FF0000;">Die Katzen Weltausstellung 2009 findet in St.Gallen im <br />
Messezentrum statt. <br />
<br />
Die Besucher Öffnungszeiten sind Samstag + Sonntag <br />
24./25.Oktober 2009  <br />
<br />
Türöffnung für Besucher 10.00 – 18.00Uhr!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #FF0000;">Die Katzen Weltausstellung 2009 findet in St.Gallen im <br />
Messezentrum statt. <br />
<br />
Die Besucher Öffnungszeiten sind Samstag + Sonntag <br />
24./25.Oktober 2009  <br />
<br />
Türöffnung für Besucher 10.00 – 18.00Uhr!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[runaway]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=5</link>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:05:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=5</guid>
			<description><![CDATA[Lieber kleiner Runaway ich bin traurig und fassungslos, dass ich dich mit deinen noch nicht einmal 5 Monaten schon wieder verlieren musste. Ich liebe dich und werde dich nie vergessen. Du fehlst mir.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2" target="_blank">DSC04801.jpg</a> (Größe: 26,04 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber kleiner Runaway ich bin traurig und fassungslos, dass ich dich mit deinen noch nicht einmal 5 Monaten schon wieder verlieren musste. Ich liebe dich und werde dich nie vergessen. Du fehlst mir.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2" target="_blank">DSC04801.jpg</a> (Größe: 26,04 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pointer Maus]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=4</link>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:50:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=4</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ich hätte dann eine Frage, wo erhält man denn so eine lustige Pointer Maus?:shy::shy:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ich hätte dann eine Frage, wo erhält man denn so eine lustige Pointer Maus?:shy::shy:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pointer Maus]]></title>
			<link>http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=3</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:16:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.bavayia.ch/showthread.php?tid=3</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;"></span>Ich habe für meine Kater eine Pointer Maus gekauft und ich bin begeistert, meine Persrekater Magic liebt diese Maus und er rast dem <br />
Licht durch die ganze Wohnung nach. Ich muss die Maus nur in <br />
die Hand zunehmen und er macht sich sofort Start bereit, ich wusste gar nicht das er so schnell rennen kann!<br />
Mein Ragdollkater Sun Ray schaut da eher zu und überlässt die Maus Magic er findet das rote Pünktchen nicht so <br />
toll, er rennt lieber mit mir zusammen durch die Wohnung<img src="images/smilies/engel17.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zwinker" title="Zwinker" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;"></span>Ich habe für meine Kater eine Pointer Maus gekauft und ich bin begeistert, meine Persrekater Magic liebt diese Maus und er rast dem <br />
Licht durch die ganze Wohnung nach. Ich muss die Maus nur in <br />
die Hand zunehmen und er macht sich sofort Start bereit, ich wusste gar nicht das er so schnell rennen kann!<br />
Mein Ragdollkater Sun Ray schaut da eher zu und überlässt die Maus Magic er findet das rote Pünktchen nicht so <br />
toll, er rennt lieber mit mir zusammen durch die Wohnung<img src="images/smilies/engel17.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zwinker" title="Zwinker" />]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
